BKB-Fußballturnier diesmal als Sommervariante auf Jacobi

Aufgrund der Renovierungsarbeiten an der Sporthalle des Berufskollegs konnte das Berufskolleg  das traditionelle BKB-Fußballturnier „Jugend hilft Jugendhilfe“ in diesem Schuljahr nicht in gewohntem Rahmen und Ausmaß in der Woche vor Karneval durchführen. Das Organisationsteam hat aber in Abstimmung mit der Schulleitung  entschieden, zumindest eine etwas abgespeckte Sommerausgabe zu organisieren. Diese findet vom Dienstag, 2. Juli, bis Mittwoch, 3. Juli, jeweils von  8:15 bis ca. 14 Uhr auf der Spiel- und Sportanlage Jacobi im Fuhlenbrock statt. 

„Das Fußballturnier soll im Stil eines sportlichen Schulfestes verlaufen, die gesamte Schule nimmt teil. Zwar liegt der Fokus wieder auf König Fußball, aber es wird zudem ein Beach-Volleyballturnier angeboten und Materialien für Freizeitspiele wie Boule, Badminton, Frisbee und Tischtennis stehen zur Ausleihe bereit“, erläutert Organisationskomitee-Chef Rolf Briele das diesjährige Open-Air-Konzept. weiterlesen...


Informationsveranstaltungen Schuljahr 2019/20

Vom 24.6. bis zum 01.07.2019 finden die Informationsveranstaltungen für alle Schüler statt, die im nächsten Schuljahr einen unserer vollzeitschulischen Bildungsgänge besuchen. Eine Übersicht aller Veranstaltungen kann hier heruntergeladen werden.


Theaterbesuch Teil 2: 4W, 5W, 5Q und Friedrich Dürrenmatt

Einige Schülerinnen und Schüler des BKB sind auf dem besten Weg, Theaterliebhaber zu werden. Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen organisierte das Multiprofessionelle Team einen freiwilligen Theaterbesuch. Aus dem Grillo-Theater Essen berichtet einmal mehr Alexandra Lang… 

Der Besuch der alten Dame – Wenn Rache eine Kleinstadt heimsucht

Am Donnerstag nach unserem Europatag machte sich das Multiprofessionelle Team (MPT) erneut mit interessierten Schülerinnen und Schülern aus dem Bereich Ausbildungsqualifizierung auf den Weg ins Theater. Diesmal ging es nach Essen in das Grillo-Theater. weiterlesen... 


Nord und Süd – Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums zum Praktikum in Irland und Malta

Dank eines Stipendiums der Studienstiftung Grasedieck konnten fünf Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit ihr 4-wöchiges Praktikum im irischen Dublin bzw. im maltesischen Sliema absolvieren. Beim Besuch von Dr. Dieter Grasedieck am Berufskolleg der Stadt Bottrop sprachen die angehenden Abiturientinnen der Stiftung ihren Dank für die finanzielle Unterstützung aus, ohne die der Auslandsaufenthalt für sie nicht möglich gewesen wäre. In ihren Berichten wurde deutlich, wie vielfältig die Erfahrungen, die die Schülerinnen machen durften, waren. Während Julia und Paulina beim Sightseeing auf Malta der Sonne mit einem Eis in der Hand, aber ohne Sonnenbrand widerstanden, schätzten Katharina, Lisa und Sophia ihren Regenschirm als Begleiter auf dem Weg zur Arbeit und bei ihren Ausflügen zu kulturellen Highlights in Irland. weiterlesen...


1G-Schüler erleben was Blindsein bedeutet

Gut 40 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit folgten mit ihren Lehrerinnen Silvia Heinichen und Nina Pöppelmann der Einladung des Blinden- und Sehbehindertenvereins Westfalen, der im Rahmen der Veranstaltung „100 Jahre Bottrop“ ein Dunkelerlebnis veranstaltete. Die BKB-Gäste wurden von Blinden oder Sehbehinderten in Kleingruppen durch einen dunklen Container geführt, der für diese Aktion auf dem Berliner Platz aufgebaut wurde.

Dieses Angebot war für Psychologielehrerin Silvia Heinichen ein gelungener Abschluss ihrer Unterrichtsreihe zum Thema Wahrnehmung. „Die Schülerinnen und Schüler konnten durch Selbsterfahrung die theoretischen Wahrnehmungsansätze überprüfen. Ferner stellten sie fest, dass blinde Menschen die olfaktorischen und auditiven Wahrnehmungssysteme effektiver ausgeprägt haben“, so Heinichen.

Für einen kurzen Moment tauchten die angehenden Abiturienten tatsächlich in die unbekannte Welt blinder Menschen ein. Sie erlebten ihren Tast- und Geruchssinn neu und konnten durch die Gespräche mit Betroffenen besser nachempfinden, was es bedeutet blind zu sein. Schülerin Lilly Müller resümierte abschließend: „Durch diesen Ausflug schätze ich mein Augenlicht noch mehr und nehme es nicht mehr als so selbstverständlich hin.“ Ihre Mitschülerin Jülide Yirtici fügte hinzu: „Plötzlich konzentriert man sich viel mehr auf Geräusche, Gerüche und Gegenstände, die man ertasten kann.“