Talentscout Alexandra Steindor

Alexandra SteindorWer bin ich? Wie war mein Weg?

Ich heiße Alexandra, werde aber lieber Alex genannt. Meine Freizeit verbringe ich gern in Gesellschaft und mit Volleyball. Ich wohne in Dortmund und fühle mich im Pott einfach zu Hause.

Geboren bin ich allerdings in Polen, bin aber als kleines Kind mit meiner Familie ins Ruhrgebiet gekommen. Nach dem Abi hatte ich kein Ziel vor Augen und kam nur durch Zufälle zu meinem Studiengang der Französischen und Spanischen Sprache und Kultur. Obwohl ich nicht wusste, was ich am Ende beruflich damit machen möchte, habe ich auf den Weg vertraut und ich bereue es keine Sekunde, den Bachelor und Master in Romanistik abgeschlossen zu haben und auf Umwegen zu dem gekommen zu sein, was mich richtig erfüllt.

Warum bin ich Scout geworden?

Nach meinem Studium habe ich bei der gemeinnützigen Organisation Teach First Deutschland, die sich für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzt, angefangen und war in diesem Zuge zwei Jahre Fellow an einer Gesamtschule in Gelsenkirchen. Als unterstützende Lehrkraft habe ich Schülerinnen und Schüler im Unterricht, in Projekten und individuell gefördert und unterstützt. Geprägt von diesem Einsatz und meinen eigenen Erfahrungen war mir klar, dass ich mich auch weiterhin für Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzen möchte. Ich sehe das Talentscouting dabei als einen guten Beitrag. Außerdem verbindet das Talentscouting die Tätigkeiten, die mir schon als Fellow am meisten Spaß gemacht haben, nämlich die Berufsorientierung, das Coaching und eben die enge und individuelle Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern. Es ist einfach toll zu sehen, was Schülerinnen und Schüler draufhaben und was sie schaffen können, wenn man ihnen die richtigen Impulse und Hilfestellungen gibt.