Auslandspraktikum – Warum?

altChristina Spickenbaum (17), Höhere Handelsschule, Dublin: „Durch das Auslandspraktikum werde ich bessere Chancen haben einen Ausbildungsbetrieb in meinem Wunschberuf ‚Touristikkauffrau’ zu bekommen, da die meisten Betriebe Auslandsaufenthalte voraussetzen. Des Weiteren habe ich einen Eindruck bekommen, wie es ist im Ausland zu arbeiten.“

altPascal Materok (20), Informationstechnische Assistenten/AHR, Barcelona: „Der Auslandsaufenthalt gibt mir Ansporn für meine weitere schulische und berufliche Bildung.“

altCeline Bovet (18), Wirtschaftsgymnasium, Dublin: „In meiner Freizeit konnte ich die Sehenswürdigkeiten Dublins kennen lernen, zudem eignet sich das Land bestens zum Shoppen. Abends haben wir uns mit dem Großteil der Gruppe getroffen und gemeinsam nette Pubs besucht. Wir sind mit dem Zug an die Küste gefahren, dort spazieren gegangen und haben schöne Reisefotos geschossen.“

altNadja Bartosch(18), Wirtschaftsgymnasium, Dublin: „Durch das Praktikum bin ich selbständiger und selbstsicherer geworden und ich habe meine Englischkenntnisse erweitert. Ich kann mich besser ausdrücken und verständigen, was sicherlich für meine berufliche Zukunft hilfreich sein wird. Die Iren sind sehr freundlich, entschuldigen sich häufig und wählen ihre Worte gewissenhaft. Um die irische Kultur kennenzulernen ist Dublin die perfekte Stadt. Ich finde, dass Dublin zwar eine etwas chaotische, aber schöne Großstadt ist.“

altMarie Schulze (20), Berufsfachschule Sozial- und Gesundheitswesen, Dublin: „Privat würde ich behaupten, sprachlich sicherer zu sein und weniger Berührungsängste zu zeigen. Zudem war der Aufenthalt eine große Erfahrung, da man auch kulturell viel dazu gelernt hat und in ungewohnte Situationen kam.“

altBeytullah Cubukcu (21), Auszubildender zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Istanbul: „Es war eine sehr schöne Erfahrung, ein lehrreiches Abenteuer und ein einzigartiges Erlebnis, was ich nicht so schnell vergessen werde. In einer Stadt zu leben die auf zwei Kontinenten liegt und wo dutzende ethnische Gruppen aufeinander treffen, war für mich persönlich ein unbeschreibliches Ereignis. Sowohl die Gastfreundschaft als auch der Zusammenhalt dieser Menschen haben zu meinem Wohlbefinden beigetragen.“

altSonja Hennigfeld (26), Auszubildende zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Brighton: „Ich hatte eine richtig gute Zeit in Brighton. Meine Gastmutter war toll und auf der Arbeit klappte auch alles. Ich bekam dort richtig gute und interessante Aufgaben und bin ein Teil des Teams für die Zeit des Praktikums geworden. Ich habe wirklich viel unternommen, viele Eindrücke gesammelt und viele Fotos gemacht.“


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